Wasserwunder: Ruhr entdecken!

Teichhuhn

Foto: Andy Hayward

Das Teichhuhn (lateinisch Gallinula chloropus) gehört zur Familie der Rallen. Mit einer Länge von knapp 35 Zentimetern erreicht es eine vergleichbare Größe wie das Rebhuhn. Das Teichhuhn ist im gemäßigten Eurasien, Afrika und Amerika vorzufinden und bevorzugt stehende sowie langsam fließende Gewässer mit ausreichender Ufervegetation. An der Ruhr lebt das Teichhuhn als Jahresvogel, Brutvogel, Durchzügler oder Wintergast. In der Regel sind die Tiere die Nähe des Menschen gewöhnt und besiedeln daher auch Stadtparks.

Im Gegensatz zu Blaßhühnern tauchen Teichhühner nur selten. Droht Gefahr, verstecken sie sich in der Vegetation des Ufers. Der Flugstart gelingt ihnen nur mühsam nach flügelschlagendem Wasserlaufen, weshalb das Davonfliegen als Fluchtreaktion nur selten beobachtet werden kann. Sie ernähren sich von Wasser- und Uferpflanzen sowie von wirbellosen Kleintieren des Landes und Wassers.

Teichhühner führen eine monogame Saisonehe. Ihre Nester bauen sie gut gedeckt in dichter Ufervegetation nahe am Wasser.

Quelle: Haus Ruhrnatur
Foto: Andy Hayward

Das Teichhuhn (lateinisch Gallinula chloropus) gehört zur Familie der Rallen. Mit einer Länge von knapp 35 Zentimetern erreicht es eine vergleichbare Größe wie das Rebhuhn. Das Teichhuhn ist im gemäßigten Eurasien, Afrika und Amerika vorzufinden und bevorzugt stehende sowie langsam fließende Gewässer mit ausreichender Ufervegetation. An der Ruhr lebt das Teichhuhn als Jahresvogel, Brutvogel, Durchzügler oder Wintergast. In der Regel sind die Tiere die Nähe des Menschen gewöhnt und besiedeln daher auch Stadtparks.

Im Gegensatz zu Blaßhühnern tauchen Teichhühner nur selten. Droht Gefahr, verstecken sie sich in der Vegetation des Ufers. Der Flugstart gelingt ihnen nur mühsam nach flügelschlagendem Wasserlaufen, weshalb das Davonfliegen als Fluchtreaktion nur selten beobachtet werden kann. Sie ernähren sich von Wasser- und Uferpflanzen sowie von wirbellosen Kleintieren des Landes und Wassers.

Teichhühner führen eine monogame Saisonehe. Ihre Nester bauen sie gut gedeckt in dichter Ufervegetation nahe am Wasser.

Quelle: Haus Ruhrnatur