Wasserwunder: Ruhr entdecken!

Stockente

Foto: Allie Caulfield

Die Stockente (lateinisch Anas platyrhynchos) gehört zur Familie der Entenvögel. Mit einer Größe von bis zu 58 Zentimetern ist sie die größte Schwimmente. Man findet sie überall in Europa, vor allem auf stehenden Binnengewässern. Auch in Städten ist sie weit verbreitet. An der Ruhr ist die Stockente ein Jahres- und Brutvogel sowie ein Durchzügler und Wintergast.

Stockenten tauchen nur selten, sie ernähren sich von Wasserpflanzen, Algen, Gräsern und wirbellosen Kleintieren, die sie an der Wasseroberfläche finden. Durch das Füttern mit Brot, Kuchen oder Haferflocken verfetten die Tiere und erkranken oft. Außerdem begünstigt das Füttern eine hohe Bevölkerungsdichte, die wiederum zu Störungen im Paarungsverhalten führen kann.

Stockenten nisten meist in Wassernähe auf dem Erdboden unter Buschwerk. Das Nest besteht aus trockenen Pflanzenteilen und wird mit Daunenfedern ausgepolstert. Das Gelege besteht aus sieben bis elf Eiern, die ungefähr 28 Tage bebrütet werden. Die Brutzeit erstreckt sich dabei von März bis April.

Quelle: Haus Ruhrnatur
Foto: Allie Caulfield

Die Stockente (lateinisch Anas platyrhynchos) gehört zur Familie der Entenvögel. Mit einer Größe von bis zu 58 Zentimetern ist sie die größte Schwimmente. Man findet sie überall in Europa, vor allem auf stehenden Binnengewässern. Auch in Städten ist sie weit verbreitet. An der Ruhr ist die Stockente ein Jahres- und Brutvogel sowie ein Durchzügler und Wintergast.

Stockenten tauchen nur selten, sie ernähren sich von Wasserpflanzen, Algen, Gräsern und wirbellosen Kleintieren, die sie an der Wasseroberfläche finden. Durch das Füttern mit Brot, Kuchen oder Haferflocken verfetten die Tiere und erkranken oft. Außerdem begünstigt das Füttern eine hohe Bevölkerungsdichte, die wiederum zu Störungen im Paarungsverhalten führen kann.

Stockenten nisten meist in Wassernähe auf dem Erdboden unter Buschwerk. Das Nest besteht aus trockenen Pflanzenteilen und wird mit Daunenfedern ausgepolstert. Das Gelege besteht aus sieben bis elf Eiern, die ungefähr 28 Tage bebrütet werden. Die Brutzeit erstreckt sich dabei von März bis April.

Quelle: Haus Ruhrnatur