Wasserwunder: Ruhr entdecken!

Höckerschwan

Foto: Rania Ladwig

Der bis zu 150 Zentimeter lange und zwölf Kilogramm schwere Höckerschwan (lateinisch Cygnus olor) gehört zu den schwersten flugfähigen Vögeln Mitteleuropas. Seinen Namen verdankt der rein weiße Schwan dem schwarzen Höcker oberhalb seines orangefarbenen Schnabels. Dieser Höcker ist beim Männchen etwas ausgeprägter als beim Weibchen und ist gleich dem weißen Fiederkleid erst im Erwachsenenalter vollständig ausgebildet.

Die heutige weite Verbreitung des Höckerschwans ist auf erfolgreiche Einbürgerungsversuche in allen mitteleuropäischen Ländern zurückzuführen. Schon im 16. Jahrhundert begann man damit den majestätischen Vogel an Seen, Teichen und Parks auszusetzen. Da er zur damaligen Zeit nur von Adligen gehalten werden durfte, blieb seine Zahl zunächst gering. Erst im 20. Jahrhundert nahm der Bestand an Schwänen deutlich zu.

Heute nisten Schwäne an Gewässern aller Art, jedoch oft in direkter Nähe zu Menschen. Mit zwei Jahren sind Schwäne im brutfähigen Alter. Ab April legen die Vögel fünf bis acht graugrüne Eier, die sie etwa einen Monat bebrüten. Sind die Jungen geschlüpft, bleiben sie zunächst bei den Eltern, bevor sie zu Beginn des nächsten Frühlings vom Männchen vertrieben werden.

An der Ruhr ist der Schwan ganzjährig zu finden. Sowohl als Brutvogel als auch als Wintergast.

Quelle: Haus Ruhrnatur
Foto: Rania Ladwig

Der bis zu 150 Zentimeter lange und zwölf Kilogramm schwere Höckerschwan (lateinisch Cygnus olor) gehört zu den schwersten flugfähigen Vögeln Mitteleuropas. Seinen Namen verdankt der rein weiße Schwan dem schwarzen Höcker oberhalb seines orangefarbenen Schnabels. Dieser Höcker ist beim Männchen etwas ausgeprägter als beim Weibchen und ist gleich dem weißen Fiederkleid erst im Erwachsenenalter vollständig ausgebildet.

Die heutige weite Verbreitung des Höckerschwans ist auf erfolgreiche Einbürgerungsversuche in allen mitteleuropäischen Ländern zurückzuführen. Schon im 16. Jahrhundert begann man damit den majestätischen Vogel an Seen, Teichen und Parks auszusetzen. Da er zur damaligen Zeit nur von Adligen gehalten werden durfte, blieb seine Zahl zunächst gering. Erst im 20. Jahrhundert nahm der Bestand an Schwänen deutlich zu.

Heute nisten Schwäne an Gewässern aller Art, jedoch oft in direkter Nähe zu Menschen. Mit zwei Jahren sind Schwäne im brutfähigen Alter. Ab April legen die Vögel fünf bis acht graugrüne Eier, die sie etwa einen Monat bebrüten. Sind die Jungen geschlüpft, bleiben sie zunächst bei den Eltern, bevor sie zu Beginn des nächsten Frühlings vom Männchen vertrieben werden.

An der Ruhr ist der Schwan ganzjährig zu finden. Sowohl als Brutvogel als auch als Wintergast.

Quelle: Haus Ruhrnatur