Wasserwunder: Ruhr entdecken!

Blässhuhn

Foto: Frank Vassen

Das Blässhuhn (lateinisch Fulica atra) gehört zur Familie der Rallen. Mit einer Größe von bis zu 43 Zentimetern ist das Blässhuhn etwas größer als das Teichhuhn, weist jedoch eine gedrungenere Körperform auf. Diese Vogelart ist von Europa über Asien bis Australien und meist im Flachland verbreitet. Man findet das Blässhuhn an Seen, Teichen und langsam fließenden Flüssen sowie Feuchtgebieten und Klärteichen. An der Ruhr ist es heute auch weit verbreitet, sowohl als Jahres- und Brutvogel als auch als Durchzügler und Wintergast.

Blässhühner können bis zu sechs Meter tief tauchen und bleiben dabei durchschnittlich weniger als 20 Sekunden unter Wasser. Sie ernähren sich von frischen und faulenden Pflanzenteilen, Muscheln und anderen wirbellosen Kleintieren des Landes und des Wassers sowie von Gräsern und Samen.

Blässhühner leben gesellig, im Winter oft zu mehreren Hundert Vögeln und häufig mit verschiedenen Entenarten vergesellschaftet. Ab März werden Gelege gut versteckt in dichter Ufervegetation angelegt.

Quelle: Haus Ruhrnatur

Foto: Frank Vassen

Das Blässhuhn (lateinisch Fulica atra) gehört zur Familie der Rallen. Mit einer Größe von bis zu 43 Zentimetern ist das Blässhuhn etwas größer als das Teichhuhn, weist jedoch eine gedrungenere Körperform auf. Diese Vogelart ist von Europa über Asien bis Australien und meist im Flachland verbreitet. Man findet das Blässhuhn an Seen, Teichen und langsam fließenden Flüssen sowie Feuchtgebieten und Klärteichen. An der Ruhr ist es heute auch weit verbreitet, sowohl als Jahres- und Brutvogel als auch als Durchzügler und Wintergast.

Blässhühner können bis zu sechs Meter tief tauchen und bleiben dabei durchschnittlich weniger als 20 Sekunden unter Wasser. Sie ernähren sich von frischen und faulenden Pflanzenteilen, Muscheln und anderen wirbellosen Kleintieren des Landes und des Wassers sowie von Gräsern und Samen.

Blässhühner leben gesellig, im Winter oft zu mehreren Hundert Vögeln und häufig mit verschiedenen Entenarten vergesellschaftet. Ab März werden Gelege gut versteckt in dichter Ufervegetation angelegt.

Quelle: Haus Ruhrnatur