Wasserwunder: Ruhr entdecken!

Wasserassel

Foto: M.J. // Creative Commons BY-SA 2.0 DE

Die Wasserassel gehört zu den häufigsten Kleintieren in der Ruhr. Sie ist 8-12 Millimeter lang, graubraun oder leicht violett und besitzt sieben Beinpaare. Da die Wasserassel starke organische Verschmutzungen erträgt, dient sie als Kennzeichen für eine bestimmte Güteklasse des Wassers, das heißt, sie hilft zu beurteilen, wie stark das Gewässer mit organisch abbaubarem Material belastet ist.

Wasserasseln können gut schwimmen, mit Vorliebe kriechen sie allerdings unter Steinen in der Ruhr umher oder unter dort verrottenden Materialien, die ihnen zugleich als Nahrung dienen. Die wichtigsten Feinde der Asseln sind Strudelwürmer und Fische. Wo diese allerdings fehlen, kann es zu Massenentwicklungen von Asseln kommen. In der Ruhr kann das im Winter beobachtet werden.

Foto: M.J. // Creative Commons BY-SA 2.0 DE

Die Wasserassel gehört zu den häufigsten Kleintieren in der Ruhr. Sie ist 8-12 Millimeter lang, graubraun oder leicht violett und besitzt sieben Beinpaare. Da die Wasserassel starke organische Verschmutzungen erträgt, dient sie als Kennzeichen für eine bestimmte Güteklasse des Wassers, das heißt, sie hilft zu beurteilen, wie stark das Gewässer mit organisch abbaubarem Material belastet ist.

Wasserasseln können gut schwimmen, mit Vorliebe kriechen sie allerdings unter Steinen in der Ruhr umher oder unter dort verrottenden Materialien, die ihnen zugleich als Nahrung dienen. Die wichtigsten Feinde der Asseln sind Strudelwürmer und Fische. Wo diese allerdings fehlen, kann es zu Massenentwicklungen von Asseln kommen. In der Ruhr kann das im Winter beobachtet werden.