Wasserwunder: Ruhr entdecken!

Spiegelkarpfen

Foto: Dr. Bernd Stemmer

Der Spiegelkarpfen (lateinisch Cyprinus carpio morpha noblis) gehört zur Familie der Karpfenfische oder Weißfische. Er ist einer der langlebigsten und größten Fischen der Ruhr. In anderen Gewässern kann er bis zu 50 Jahre alt, 120 Zentimeter lang und 30 Kilo schwer werden, in der Ruhr erreicht er diese Größe jedoch nicht.

Die ursprüngliche Heimat der Wildkarpfen liegt im warm-gemäßigten Asien, heute jedoch sind Karpfen weltweit in Fischzuchten und verwildert in Gewässern verbreitet. Sie leben dabei in langsam fließenden, sowie stehenden, meist pflanzenreichen und weichgründigen Gewässern. In der unteren Ruhr findet man Spiegelkarpfen sehr häufig; In warmen Sommern können sie sich hier auch fortpflanzen.

In der Dämmerung werden die Karpfen aktiv. Die Allesfresser durchwühlen den Boden nach Bodentieren, verzehren aber auch Plankton, Pflanzen oder Jungfische.

Karpfen sind begehrte Speisefische, jedoch lassen sie sich nur schwer von Anglern überlisten.

Quelle: Haus Ruhrnatur
Foto: Dr. Bernd Stemmer

Der Spiegelkarpfen (lateinisch Cyprinus carpio morpha noblis) gehört zur Familie der Karpfenfische oder Weißfische. Er ist einer der langlebigsten und größten Fischen der Ruhr. In anderen Gewässern kann er bis zu 50 Jahre alt, 120 Zentimeter lang und 30 Kilo schwer werden, in der Ruhr erreicht er diese Größe jedoch nicht.

Die ursprüngliche Heimat der Wildkarpfen liegt im warm-gemäßigten Asien, heute jedoch sind Karpfen weltweit in Fischzuchten und verwildert in Gewässern verbreitet. Sie leben dabei in langsam fließenden, sowie stehenden, meist pflanzenreichen und weichgründigen Gewässern. In der unteren Ruhr findet man Spiegelkarpfen sehr häufig; In warmen Sommern können sie sich hier auch fortpflanzen.

In der Dämmerung werden die Karpfen aktiv. Die Allesfresser durchwühlen den Boden nach Bodentieren, verzehren aber auch Plankton, Pflanzen oder Jungfische.

Karpfen sind begehrte Speisefische, jedoch lassen sie sich nur schwer von Anglern überlisten.

Quelle: Haus Ruhrnatur