Wasserwunder: Ruhr entdecken!

Hecht

Foto: Chris Morriss

Der Hecht (lateinisch Esox lucius), der auf Latein auch hungriger Wolf heißt, kann im Laufe seines Lebens eine maximale Länge von bis zu 120 Zentimetern erreichen. Der zur Familie der Hechte gehörende Fisch lebt dabei vor allem in langsam fließenden und stehenden Gewässern und liebt die klaren, warmen, pflanzenbestandenen Uferregionen. Der Hecht ist in Europa und Asien beheimatet. Auch in der Ruhr findet man ihn häufig.

Hechte sind standorttreue, als Einzelgänger lebende Raubfische. Sie lauern zwischen Pflanzen oder Baumwurzeln versteckt auf Beute. Sie können blitzschnell vorstoßen, zuschnappen und hoch aus dem Wasser herausspringen. Hier hat der Begriff des Hechtsprungs seinen Ursprung. So erreichen sie ihre Beute spielend. Fische, Amphibien, Wasservögel, Bisamratten und kleinere Artgenossen stehen auf dem Speiseplan des Hechtes.

Von Februar bis Juni laichen die Hechte im pflanzenreichen Flachwasser, sowie auf Überschwemmungswiesen. In der Ruhr ist durch wasserbauliche Maßnahmen die natürliche Vermehrung des Hechtes stark eingeschränkt, so dass der Bestand immer wieder durch Besatzmaßnahmen ergänzt werden muss.

Quelle: Haus Ruhrnatur
Foto: Chris Morriss

Der Hecht (lateinisch Esox lucius), der auf Latein auch hungriger Wolf heißt, kann im Laufe seines Lebens eine maximale Länge von bis zu 120 Zentimetern erreichen. Der zur Familie der Hechte gehörende Fisch lebt dabei vor allem in langsam fließenden und stehenden Gewässern und liebt die klaren, warmen, pflanzenbestandenen Uferregionen. Der Hecht ist in Europa und Asien beheimatet. Auch in der Ruhr findet man ihn häufig.

Hechte sind standorttreue, als Einzelgänger lebende Raubfische. Sie lauern zwischen Pflanzen oder Baumwurzeln versteckt auf Beute. Sie können blitzschnell vorstoßen, zuschnappen und hoch aus dem Wasser herausspringen. Hier hat der Begriff des Hechtsprungs seinen Ursprung. So erreichen sie ihre Beute spielend. Fische, Amphibien, Wasservögel, Bisamratten und kleinere Artgenossen stehen auf dem Speiseplan des Hechtes.

Von Februar bis Juni laichen die Hechte im pflanzenreichen Flachwasser, sowie auf Überschwemmungswiesen. In der Ruhr ist durch wasserbauliche Maßnahmen die natürliche Vermehrung des Hechtes stark eingeschränkt, so dass der Bestand immer wieder durch Besatzmaßnahmen ergänzt werden muss.

Quelle: Haus Ruhrnatur