Wasserwunder: Ruhr entdecken!

Biber

Foto: Stevehdc

Der Biber erreicht ein Gewicht von 30 Kilogramm und eine Körpergröße von 130 Zentimeter. 30 Zentimeter davon entfallen auf den abgeflachten, beschuppten Schwanz, die so genannte Biberkelle. Diese stellt neben der Körpergröße das auffälligste Unterscheidungsmerkmal zu Nutria und Bisam dar.

Lange Zeit galt der Biber in Deutschland als ausgerottet – so ist er auch an der Ruhr seit 1830 nicht mehr ansässig. An der Elbe und an einigen Donauzuflüssen haben sich jedoch wieder erste Populationen angesiedelt. Da die natürlichen Bedingungen an der Ruhr den Lebensbedingungen des Bibers grundsätzlich entsprechen, besteht die Hoffnung, dass der Biber eines Tages auch wieder an der Ruhr zu finden sein wird.

Im Jahr 2004 wurden vier Biberfamilien und drei Einzeltiere im Bereich der Bislicher Insel am Niederrhein ausgesetzt. Wie sich gezeigt hat üben sie positive Einflüsse auf das Ökosystem der Gewässeraue aus: Biberdämme, hiervon abfließende kleine Bäche, aufgestaute Teiche und Schlammflächen schaffen vielfältige Lebensräume für anspruchsvolle Wasservögel sowie für verschiedenste Amphibien-, Reptilien-, Fisch- und Libellenarten.

Quelle: Haus Ruhrnatur 
Foto: Stevehdc

Der Biber erreicht ein Gewicht von 30 Kilogramm und eine Körpergröße von 130 Zentimeter. 30 Zentimeter davon entfallen auf den abgeflachten, beschuppten Schwanz, die so genannte Biberkelle. Diese stellt neben der Körpergröße das auffälligste Unterscheidungsmerkmal zu Nutria und Bisam dar.

Lange Zeit galt der Biber in Deutschland als ausgerottet – so ist er auch an der Ruhr seit 1830 nicht mehr ansässig. An der Elbe und an einigen Donauzuflüssen haben sich jedoch wieder erste Populationen angesiedelt. Da die natürlichen Bedingungen an der Ruhr den Lebensbedingungen des Bibers grundsätzlich entsprechen, besteht die Hoffnung, dass der Biber eines Tages auch wieder an der Ruhr zu finden sein wird.

Im Jahr 2004 wurden vier Biberfamilien und drei Einzeltiere im Bereich der Bislicher Insel am Niederrhein ausgesetzt. Wie sich gezeigt hat üben sie positive Einflüsse auf das Ökosystem der Gewässeraue aus: Biberdämme, hiervon abfließende kleine Bäche, aufgestaute Teiche und Schlammflächen schaffen vielfältige Lebensräume für anspruchsvolle Wasservögel sowie für verschiedenste Amphibien-, Reptilien-, Fisch- und Libellenarten.

Quelle: Haus Ruhrnatur